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Pocking
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Pocking ist eine Stadt im niederbayerischen Landkreis Passau und liegt nahe der Rott, die einen Teil der Stadtgrenze im Norden von Pocking darstellt. Die Stadt gilt als Hauptort der Rottaler Pferdezucht.
Contents
⢠Geographie
⢠Nachbargemeinden
⢠Geschichte
⢠Politik
⢠Stadtrat
⢠Bßrgermeister
⢠Wappen
⢠Kultur
⢠Bildung
⢠Bauwerke
⢠Museen
⢠Gedenkstätten
⢠Sport
⢠Vereine
⢠Banken
⢠Verkehr
⢠Umwelt
⢠Ehrenbßrger
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geographie
Geographische Lage
Die Stadt liegt inmitten der Pockinger Heide, einer weitläufigen, fruchtbaren Ebene. Zwei FlĂźsse, die Rott und der Inn flieĂen nahe an Pocking vorbei, auĂerdem wird die Stadt gern als der Mittelpunkt des niederbayerischen Bäderdreiecks bezeichnet. Pocking befindet sich rund 30 km sĂźdlich von Vilshofen an der Donau, 25 km sĂźdwestlich von Passau, 12 km vom oberĂśsterreichischen Schärding, 25 km nordĂśstlich von Simbach am Inn und 30 km Ăśstlich von Pfarrkirchen.
Gemeindegliederung
Siehe auch
:
Systematische Gliederung der Gemeindeteile von Pocking
Es gibt 68 Gemeindeteile:cite-ref-2[2]
⢠Anzing
⢠Aumßhle
⢠Ausbach
⢠Bärnau
⢠Beham
⢠Berg
⢠Bruckhof
⢠Brunnader
⢠Doblham
⢠Edt
⢠Eggersham
⢠Erben
⢠Felding
⢠Gerau
⢠Gern
⢠Gstetten
⢠Haar
⢠Haid
⢠Haidhäuser
⢠Haidzing
⢠Hartkirchen
⢠Hub
⢠Hund
⢠Inzing
⢠Kapfham
⢠Koj
⢠Kojmßhle
⢠KollmannsÜd
⢠KÜnigswiese
⢠Kßhnham
⢠Leithen
⢠Maierhof
⢠Mitterrohr
⢠Mooshaus
⢠Neuindling
⢠Niederindling
⢠NÜham
⢠Oberindling
⢠Oberrohr
⢠Oed
⢠Pfaffenhof
⢠Pfaffing
⢠Pimshof
⢠Pocking
⢠PoxÜd
⢠Prenzing
⢠ReindlÜd
⢠Reisting
⢠Reith
⢠Rottau
⢠Rottwerk
⢠Rutzing
⢠Schlupfing
⢠Schnellham
⢠SchÜnburg
⢠SpitzÜd
⢠StadlÜd
⢠Steindorfcite-ref-3[3]
⢠Tannenbaum
⢠Thalling
⢠Unterrohr
⢠Veicht
⢠Viehweid
⢠Wasen
⢠Wolfing
⢠Wollham
⢠Zell
⢠Zieglhaus
Nachbargemeinden
Geschichte
Bis zur GemeindegrĂźndung
Bereits im 1. Jahrhundert wurde im Gebiet des späteren Pocking eine rĂśmische Siedlungcite-ref-4[4] gegrĂźndet, im 6. Jahrhundert lieĂen sich die Bajuwaren hier nieder. FĂźr das Jahr 820 ist die erste urkundliche Erwähnung belegt, als ein Perthelm seinen Besitz âad pochingasâ dem Kloster Mondsee zum Geschenk machte.
Seit dem 13. Jahrhundert war Pocking Sitz einer Hofmark, die zeitweise im Besitz der Herren von Rottau war. 1806 wurde Pocking Sitz einer eigenen katholischen Pfarrei. Seit 1824 bildet Pocking eine eigene politische Gemeinde.
19. und 20. Jahrhundert
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann man, den bis dahin von zahlreichen Inseln und Nebenarmen geprägten Lauf des Unteren Inn durch Eindämmungen und andere wasserbauliche MaĂnahmen zu einem einzigen groĂen Flussbett zusammenzufĂźhren. Diese MaĂnahmen erfolgten von 1862 bis 1930. Zudem spielte der Fluss als Transportweg eine immer geringere Rolle, da die Schifffahrt durch die damals errichteten Eisenbahnstrecken der Rottal- und Kronprinz Rudolf-Bahn sowie den zunehmenden Ausbau des StraĂennetzes verdrängt wurde.
1879 erhielt Pocking einen Eisenbahnanschluss, wodurch der Viehhandel aufblßhte. Pocking wurde durch seinen Rinder- und späteren Pferdemarkt zu einem Zentrum der Viehzucht, was 1908 zum Bau einer eigenen Versteigerungshalle fßhrte.
Während der Zeit des Nationalsozialismus befand sich in Pocking ein AuĂenlager des Konzentrationslagers FlossenbĂźrg.cite-ref-5[5]
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 wurde auf dem Lagergelände ein DP-Lager eingerichtet fĂźr jĂźdische so genannte âDisplaced Personsâ. Mit einer Zahl von bis zu 7645 Bewohnern im Jahr 1946 war das Lager Pocking das zweitgrĂśĂte DP-Lager in Deutschland nach Bergen-Belsen. Das Lager Pocking wurde im Februar 1949 aufgelĂśst.
Am 2. Oktober 1971 wurde Pocking zur Stadt erhoben. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern erfolgte neben der Stadterhebung auch die freiwillige Eingliederung der Gemeinden KĂźhnham (am 1. April 1971), Indling und des Marktes Hartkirchen (beide am 1. Oktober 1971).cite-ref-6[6]
Einwohnerstatistik
Im Zeitraum 1988 bis 2018 wuchs die Stadt von 11.319 auf 15.967 um 4.648 Einwohner bzw. um 41,1 %.
Konfessionsstatistik
Ende 2022 hatten 52,0 % der Einwohner die katholische und 12,2 % die evangelische Konfession. 35,8 % gehĂśrten entweder einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder waren konfessionslos.cite-ref-7[7] Ende 2024 hatten 48,2 % der Einwohner die katholische und 11,3 % die evangelische Konfession. 40,6 % gehĂśrten entweder einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder waren konfessionslos.cite-ref-8[8]
Politik
Stadtrat
Stadtratswahl 2020
(in %)
%
30
20
10
0
23,34
18,51
13,12
10,54
9,66
7,68
7,04
5,30
4,81
CSU
UB
HWE
JL
SPD
ĂDP
FWGK
IWG
FDP
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
%p
12
10
8
6
4
2
0
â2
â4
â2,65
â2,97
â0,63
+10,54
â2,01
+0,95
â1,18
â1,05
â1,00
CSU
UB
HWE
JL
SPD
ĂDP
FWGK
IWG
FDP
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
ĂDP einschlieĂlich PU
Bei der Kommunalwahl vom 15. März 2020 haben von den 12.737 stimmberechtigten Einwohnern in Pocking, 6.072 von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht, womit die Wahlbeteiligung bei 47,67 % lag.cite-ref-10[10] Das Wahlergebnis fßhrte zu folgender Sitzverteilung:
BĂźrgermeister
⢠bis 2008: Josef Jakob (CSU)
⢠ab 2008: Franz Krah (Unabhängige Bßrger)
Bei der Kommunalwahl vom 15. März 2020 wurde Franz Krah mit 58,84 % der Stimmen zum Ersten Bßrgermeister wiedergewählt.cite-ref-11[11]
Wappen
Gemeindepartnerschaften
Kultur
Bildung
In Pocking stehen eine Kinderkrippe, ein Kinderhort und sechs Kindergärten zur Verfßgung. Sowohl in Pocking als auch in Hartkirchen gibt es jeweils eine Grundschule. Die Mittelschule und das Wilhelm-Diess-Gymnasium ermÜglichen sämtliche Schulabschlßsse. Das sonderpädagogische FÜrderzentrum und die St.-Ulrich-Schule bieten auch lernschwachen und behinderten Kindern eine Ausbildung. Fßr die Erwachsenenbildung ist die Volkshochschule in der Alten Schule untergebracht.cite-ref-13[13]
Bauwerke
Die Pfarrkirche St. Ulrich beherrscht das Stadtbild mit ihrem schon von weitem erkennbarem barocken âZwiebelturmâ. Obwohl die Kirche von auĂen insgesamt einen barocken Eindruck hinterlässt, ist sie älteren Datums. Der Baubeginn der Kirche war 1478, was an den spätgotischen Teilen der Kirche erkennbar ist.
Die evangelische Kreuzkirche liegt versteckt in der Nähe des Friedhofs. Sie entstammt dem Notkapellen-Programm nach dem Zweiten Weltkrieg, wurde von Otto Bartning entworfen und steht unter Denkmalschutz.
Die 2004 neu gebaute StadtbĂźcherei Pocking ist mit einem aktuellen und umfassenden Buch- und Medienangebot ausgestattete Ăśffentliche Bibliothek. Im Jahr 2006 konnte sie mehr als 20.000 Besucher begrĂźĂen. Im archäologischen Museum Drehscheibe Pocking â Spuren der Geschichte wird die Ăźber 2000-jährige Geschichte der Stadt dokumentiert.
Siehe auch
:
Liste der Baudenkmäler in Pocking
Museen
Das Rottauer Museum fßr Fahrzeuge, Wehrtechnik und Zeitgeschichte befindet sich im Gemeindeteil Rottau.cite-ref-14[14] Es stellt hauptsächlich militärische Dinge aus. Sie stammen aus der Zeit des Ersten Weltkriegs, des Zweiten Weltkriegs, der NVA und der Bundeswehr. Dazu gehÜren auch Fahrzeuge wie Personenkraftwagen, Motorräder, Traktoren und Militärfahrzeuge.cite-ref-15[15]cite-ref-16[16]
Gedenkstätten
Ungarnfriedhof
Im Jahre 1953 stimmte das Bayerisches Staatsministerium des Innern der Absicht des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfßrsorge zu, fßr alle auf sßdbayerischem Boden gefallene Ungarn eine zentrale ungarische Kriegstotenstätte zu schaffen. Fßr diese Gräber galten damals noch die Bestimmungen der Militärregierung. Ein Antrag auf Genehmigung der Aktion wurde beim Amerikanischen Generalkonsulat eingereicht.
Im November 1954 wurde diese Genehmigung erteilt. In Bayern stellte man 1500 Ungarngräber in 141 Gemeinden fest. Der Pockinger Gemeinderat, der dem Plan groĂes Verständnis entgegenbrachte, stellte am Ortsfriedhof ein besonders geeignetes 1.000 m² groĂes Gelände zur VerfĂźgung. 1955 wurden die ersten Toten eingebettet und die Gräber gekennzeichnet. In den folgenden Jahren kamen Hunderte von ungarischen Kriegsopfern hinzu, die aus Behelfsgräbern geborgen wurden, wann immer die Umbettungsgruppe des Volksbundes in Orten zu tun hatte, wo solche Gräber waren. Schon fertige Anlagen, in denen der Bestand der Gräber gesichert erschien, wurden belassen. 1961 war die Aktion weitgehend beendet. In dem Ehrenhain fanden 747 Ungarn aus 115 Gemeinden die endgĂźltige Ruhe. Von 107 Toten ist der Name nicht bekannt. 618 waren als Soldaten auf deutscher Seite gefallen. Aber auch 129 Zivilpersonen wurden geborgen, unter ihnen 32 Frauen und 56 Kinder.
KZ-Mahnmal
Direkt an der BundesstraĂe 12 in Richtung MĂźnchen gelegen befindet sich ein 17 Meter hoher Obelisk mit einer gebrochenen Spitze, die das zerstĂśrte Leben symbolisiert, als Mahnmal fĂźr mehr als 100 tote Häftlinge des KZ FlossenbĂźrg-AuĂenlagers Waldstadt. Der nach 1945 an dieser Stelle errichtete KZ-Friedhof wurde 1957 aufgelĂśst und die Toten in ihre Heimat bzw. auf den Ehrenfriedhof von FlossenbĂźrg ĂźberfĂźhrt. Das Mahnmal gestaltete der ehemalige KZ-Häftling und Ingenieur A. Perkal.cite-ref-17[17]cite-ref-18[18]cite-ref-19[19]
Sport
Ăberregionale Bekanntheit erreichen die Motorrad-Speedwayrennen des MSC Pocking im Rottalstadioncite-ref-20[20], das Ăźber 20.000 Zuschauern Platz bietet. Der MSC Pocking war mehrere Jahre mit einer Mannschaft in der Speedway-Bundesliga vertreten. Seit den 80er Jahren auch WM-Läufe im Pockinger Rottalstadion: 1986 Best-Pairs WM-Finale, 1993 Speedway-Einzel-WM Finale, sowie 1996 und 1998 im Rahmen der Speedway-Einzelweltmeisterschaft der Speedway-WM Grand Prix von Deutschland. Zu den HĂśhepunkten gehĂśren auch die Rennen und Länderkämpfe alljährlich zu Ostern. Der MSC Pocking belegte bei den Deutschen Team-Meisterschaften 1982 und 1987 den dritten Platz. 1981 und 1987 war Pocking der Austragungsort von Deutschen Meisterschaften, an denen u. a. Egon MĂźller (Speedway-Weltmeister von 1983) fĂźr den MSC Pocking an den Start ging.
Vereine
⢠Faschingsgesellschaft Pocking e.V.cite-ref-21[21]
⢠Gartenbau- und OrtsverschÜnerungsverein Pockingcite-ref-22[22]
⢠Wasserwacht Pockingcite-ref-23[23]
⢠Unternehmerverein Pocking Aktivcite-ref-24[24]
⢠Tanzsportclub Pockingcite-ref-25[25]
⢠Fitness Club Pockingcite-ref-26[26]
⢠Motorsportclub Pockingcite-ref-27[27]
⢠SV Pocking 1892cite-ref-28[28]
⢠Feuerwehr Pockingcite-ref-29[29]
Wirtschaft und Infrastruktur
Einer der wichtigsten Wirtschaftszweige ist der Kiesabbau, wovon es aktuell vier Gruben gibt. Ein weiterer Wirtschaftsfaktor ist die Landwirtschaft. Neben diesen beiden Zweigen spielt der Einzelhandel eine bedeutende Rolle. Im Stadtgebiet gibt es 180 Gewerbebetriebe. Im Ăbrigen profitiert Pocking durch die Lage im niederbayerischen Bäderdreieck â Bad FĂźssing (Europas grĂśĂtes Thermalbad) â Bad Griesbach â Bad Birnbach.
Banken
Die Rottaler Raiffeisenbank ist eine Genossenschaftsbank mit Sitz in Pocking. Sie verfßgt ßber ein Netz von 10 Geschäftsstellen.
Verkehr
Ăffentlicher Verkehr
Am 1. September 1879 erhielt der Ort durch die ErĂśffnung der âRottalbahnâ von Neumarkt-Sankt Veit Ăźber Eggenfelden und Pfarrkirchen nach Pocking Anschluss an das Eisenbahnnetz. 1888 wurde die Strecke um die Verbindung von Pocking nach Passau ergänzt. Am 29. Oktober 1910 wurde Pocking mit der Betriebsaufnahme der Bahnstrecke Simbach am InnâPocking zum Bahnknotenpunkt. Der Personenverkehr auf der Verbindung nach Simbach endete jedoch am 1. Juni 1969, GĂźterverkehr wurde noch etwa 30 Jahre bis Tutting angeboten. Mitte 2006 wurde die Bahnstrecke schlieĂlich komplett aufgelĂśst und demontiert.
Die Bahnverbindung (MĂźhldorf â) Neumarkt-Sankt Veit â Pocking â Passau wird heute durch die SĂźdostbayernbahn (Infrastruktur und Personenverkehr) sowie durch DB Cargo (GĂźterverkehr) betrieben.
Individualverkehr
Pocking ist Ăźber die Bundesautobahn 3 nach Norden sowie Ăźber die aus dieser hervorgehenden Ăśsterreichischen Autobahn 8 nach Osten an das europäische Autobahnnetz angeschlossen (E 56), daneben existieren mit der BundesstraĂe 388 und der BundesstraĂe 12 zwei Verbindungen in Richtung MĂźnchen. Es ist geplant, die B 12 zur Bundesautobahn 94 auszubauen.
Umwelt
Die Stadt betreibt eine Kläranlage â die Klärschlammtrocknung erfolgt durch Solarenergie.
Am 27. April 2006 wurde das bis dahin weltweit grĂśĂte zusammenhängende, netzgekoppelte Solarkraftwerk der Welt eingeweiht. Es befindet sich auf dem ehemaligen StandortĂźbungsplatz der Rottalkaserne sĂźdlich der geplanten BAB 94 nahe Kirchham. Die Anlage hat eine Leistungsspitze von 10 Megawatt aus 62.500 Fotovoltaikmodulen, die auf 36 Hektar verteilt sind. Die Baukosten betrugen 40 Mio. Euro. Mit dieser Anlage kĂśnnen 3300 Einfamilienhäuser mit Strom versorgt werden.cite-ref-30[30]
PersĂśnlichkeiten
SĂśhne und TĂśchter der Stadt
⢠Mechtilde Lichnowsky (1879â1958), Schriftstellerin
⢠Gottfried Riccabona (1879â1964), Jurist
⢠Siegfried PĂśhlmann (1923â2000), Landtagsabgeordneter
⢠Walter Ludwig BĂźhl (1934â2007), Soziologe und Hochschullehrer
⢠Hanns Meilhamer (* 1951), Liedermacher und Kabarettist â Herbert von Herbert und Schnipsi
⢠Margit Orlogi (* 1958), Kßnstlerin
⢠Stefan Ravasz (* vor 1984), Tontechniker
⢠Michael Ammermßller (* 1986), Rennfahrer
EhrenbĂźrger
⢠Johann Kirschner (* 1913, â 1998), AltbĂźrgermeister des Marktes Hartkirchencite-ref-ehrenb-rger-31-0[31]
⢠Schwester Brigitta Off (* 1909, â 2000), Leitung des Klosterkindergarten in der Zeit von 1945 bis 1986cite-ref-ehrenb-rger-31-1[31]
⢠Franz Krah sen. (* 1920, â 2015), BĂźrgermeister von 1967 bis 1990cite-ref-ehrenb-rger-31-2[31]
⢠Hans Lang (* 1926, â 2020), Stadtpfarrer in Pocking von 1972 bis 2000cite-ref-ehrenb-rger-31-3[31]
⢠Josef Jakob (* 1944), Bßrgermeister von 1990 bis 2008cite-ref-ehrenb-rger-31-4[31]
Weblinks
Commons
: Pocking
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Pocking: Amtliche Statistik des Bayerischen Landesamtes fßr Statistik
⢠Offizielle Website Stadt Pocking
Einzelnachweise
cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-by-11. Einwohnerzahlen â Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern â Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt fĂźr Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
cite-note-22. â Stadt Pocking, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium fĂźr Digitales, abgerufen am 30. März 2021.
cite-note-33. â Landesamt fĂźr Statistik (Hrsg.): Bayern in Zahlen. Band 2020, Nr. 4, S. 212 (PDF).
cite-note-44. â Mario Bloier: Die rĂśmische Ansiedlung von Pocking â Eine Bestandsaufnahme. In: Mathias Pfeil (Hrsg.): RĂśmische Vici und Verkehrsinfrastruktur in Raetien und Noricum. Colloquium Bedaium Seebruck. 26.â28. März 2015 (= Inhalte â Projekte â Dokumentationen. Schriftenreihe des Bayerischen Landesamtes fĂźr Denkmalpflege. Nr. 15). Volk Verlag, MĂźnchen 2016, ISBN 978-3-86222-227-8, S. 90â98.
cite-note-55. â Anna Rosmus: Pocking. Ende und Anfang. Konstanz 1995, ISBN 3-926937-15-7
cite-note-66. â Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ămter, Gemeinden und Gerichte 1799â1980. C. H. Beck, MĂźnchen 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 474.
cite-note-77. â Rathaus Pocking Daten und Fakten Stand 1. Januar 2023, abgerufen am 20. Mai 2024
cite-note-88. â Rathaus Pocking Daten und Fakten Stand 1. Januar 2025, abgerufen am 22. November 2025
cite-note-92. Stadtratswahl 2020
cite-note-1010. â Stadtratswahl 2020
cite-note-1111. â BĂźrgermeisterwahl 2020
cite-note-wappen-123. Wappen von Pocking in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
cite-note-1313. â pocking.de: Bildung & Kultur
cite-note-1414. â Rottauer Museum fĂźr Fahrzeuge, Wehrtechnik und Zeitgeschichte [DE-MUS-769719]. In sigel.staatsbibliothek-berlin.de, abgerufen am 11. Dezember 2022.
cite-note-1515. â Themen im Rottauer Museum. In rottauer-museum.de, abgerufen am 11. Dezember 2022.
cite-note-1616. â Prospekt des Rottauer Museums. In rottauer-museum.de, abgerufen am 11. Dezember 2022 (PDF).
cite-note-1717. â Gedenkstätten â Stadt Pocking. Abgerufen am 31. März 2019.
cite-note-1818. â KZ-Gedenkstätte FlossenbĂźrg: AuĂenlager. Abgerufen am 31. März 2019.
cite-note-1919. â Bundeszentrale fĂźr politische Bildung (Hrsg.): Gedenkstätten fĂźr die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation. Band 1. Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 184.
cite-note-2020. â MSC Pocking Rottalstadion. Abgerufen am 7. November 2022 (deutsch).
cite-note-2121. â Faschingsgesellschaft Pocking
cite-note-2222. â Gartenbau- und OrtsverschĂśnerungsverein Pocking
cite-note-2323. â Wasserwacht Pocking
cite-note-2424. â Pocking Aktiv: Home
cite-note-2525. â Tanzsportclub Pocking: Home
cite-note-2626. â Fitness-Club Pocking
cite-note-2727. â Motorsportclub Pocking
cite-note-2828. â SV Pocking 1892
cite-note-2929. â Freiwillige Feuerwehr Pocking
cite-note-3030. â Solarkraftwerk Pocking auf Solarserver.de
cite-note-ehrenb-rger-3131. â Webseite der Stadt Pocking - Heimat und Perspektive - EhrenbĂźrger